Schreiben

Klappentext schreiben

#19 Wie schreibe ich einen Klappentext?

In meinem letzten Beitrag habe ich euch erzählt, dass ich das große Glück habe Autorin des Schreibmeers sein zu dürfen. Doch neben meinem Blog und dem Schreibmeer-Magazin, ist noch immer mein Buch mein Projekt Nr. 1. Langsam nähere ich mich nun der Veröffentlichung von „Zwischenwelt“ und daher muss endlich ein vernünftiger Klappentext her. Doch was ist eigentlich ein vernünftiger Klappentext?

 

OK. Ein Klappentext ist doch einfach eine kurze Zusammenfassung von dem Inhalt eines Buchs … oder etwa nicht?
Nein. So einfach ist es leider nicht. Es geht hierbei um viel mehr. Der Klappentext muss den interessierten, potentiellen Leser sofort packen, darf aber nicht zu viel verraten. Er muss den Menschen, der euer Buch in den Händen hält mitreißen, berühren, neugierig machen.

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Onlinzemagazin für Autoren: Schreibmeer

#18 Möchtest du Autorin werden?

In meinem letzten Beitrag habe ich endlich die Frage geklärt, welchem Genre mein Buch „Zwischenwelt“ angehört. Und nun habe ich nicht nur ein beinahe fertiges Urban-Fantasy Buch geschrieben, ich habe auch – durch diesen Blog – ein richtiges tolles Angebot bekommen: Autorin beim Schreibmeer zu werden.

 

Ja, ihr habt richtig gehört ? Schon bevor mein Buch überhaupt veröffentlicht wurde, stellen sich die ersten Erfolge ein! Denn dieses Angebot erhalten zu haben bedeutet mir sehr viel und ist für mich ein riesen Erfolg. Denn es bedeutete, dass schon jetzt jemandem meine Texte (hier auf dem Blog) gefallen. Und das ist natürliche eine riesige Motivation, um mit dem Schreiben weiterzumachen!

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Welcher Weg ist wirklich der richtige?

#16 Selbstzweifel eines Autors

In meinem letzten Beitrag habe ich darüber berichtet, wie wichtig der richtige Platz zum Schreiben sein kann. Ich hatte nun herausgefunden, wie ich mich besser auf das Schreiben von „Zwischenwelt“ konzentrieren konnte und gleich ging es besser voran. Doch während ich schrieb, überkamen mich immer mehr Zweifel. In diesem Beitrag geht es darum, was für Zweifel einem Autor kommen können und was er eventuell dagegenhalten kann.

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Schreibplatz

#15 Der richtige Platz zum Schreiben

In meinem letzten Beitrag habe ich euch von den Vor- und Nachteilen einer Veröffentlichung über Amazon oder Neobooks berichtet. Für welchen Dienst ich mich entscheiden würde, war mir noch immer noch nicht ganz klar, aber zunächst musste ich sowieso mein Buch fertig schreiben. Und je länger ich schrieb, umso mehr wurde mir klar, dass auch der Platz, an dem man schreibt, mitunter gut gewählt sein sollte.

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Verfolge deinen Traum

#12 Vom Schreiben leben

In meinem letzten Beitrag ging es darum wie und wieso Autoren Pseudonyme verwenden.
Ich hatte mich entschiedene unter dem Namen Jill Noll zu veröffentlichen und je länger ich mich mit dem Schreiben und dem ganzen Drumherum beschäftigte, umso mehr Zeit wollte ich damit verbringen. Ich hatte Blut geleckt und ich wollte wissen, was ich tun müsste, um mein Hobby zum Beruf zu machen. In diesem Beitrag geht es deshalb um die Frage, ob man vom Schreiben leben kann, und wie man dieses Ziel erreichen könnte.

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Wie eine Geschichte sich selbst schreibt

#8 Hilfe! Meine Geschichte hat ein Eigenleben!

In meinem letzten Beitrag habe ich euch davon berichtet, wie ich meinen Charakteren mehr Persönlichkeit und somit endlich Leben einhauchen konnte. Heute möchte ich euch erzählen, was der Nachteil daran ist, wenn die Charaktere erst einmal zum Leben erweckt wurden: sie tun was sie wollen ?.

 

Ich kannte meine Charaktere nun besser als meine Westentasche. Ich wusste, wo die Geschichte hingehen sollte und was auf dem Weg dorthin alles passieren würde. Also setzte ich mich hin und schrieb, und schrieb, und schrieb, und alles lief nach Plan.

Doch wie kleine Kinder, die gerade zu laufen gelernt hatten, wollten nun auch meine Charaktere auf eigene Faust die Welt erkunden. Ihnen war egal, welchen Plan ich für sie hatte, sie taten einfach, was sie wollten. Einmal zum Leben erweckt hatten sie nicht nur endlich eine Persönlichkeit, sie entwickelten auch ihren eigenen Willen und einen ordentlichen Dickschädel ?.

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Ein Schreibprogramm hilft gegen das eigene Chaos

#6 Ein Schreibprogramm gegen das Dokumentenchaos

Zuletzt habe ich euch davon erzählt, wie die Reaktion meiner Testleserin auf mein erstes Kapitel ausfiel, und dass mich ihre Kritik dazu ermutigt hat, mein Buch tatsächlich weiter zu schreiben. Heute geht es um das, was mir beim Schreiben schon bald gehörig auf die Nerven ging.

 

Was mir auf die Nerven ging

Ich schrieb und schrieb und schrieb und schon war Kapitel 2 von meinem Urban-Fantasy Roman „Zwischenwelt“ fertig. Ich war richtig stolz, denn zusammen mit Kapitel 1 hatte ich nun bereits sage und schreibe 20 DinA4 Seiten in MS Word zusammen geschrieben.

Doch je länger der Text wurde, umso genervter war ich. Das ewige Hin- und Hergescrolle ging mir tierisch auf die Nerven. Aber wenn ich eine bestimmte Textstelle wieder finden wollte, blieb mir schlichtweg nichts anderes übrig.

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Wie schreibe ich ein Buch

#4.2 Plotten: Das 7-Punkte-System von Dan Wells

In meinem letzten Blogpost ging es um die Schneeflockenmethode. Sie dient dazu, die Idee zu einem Buch auszuarbeiten und zu einem großen Ganzen werden zu lassen. In meinem heutigen Beitrag geht es um das 7-Punkte-System von Dan Wells. Dieses System beschäftigt sich mit der Struktur eines Romans, was der Schneeflockenmethode auf diese Art und Weise leider fehlt.

 

Struktur? „Ich schreibe einfach drauf los, immerhin weiß ich ja, was passieren soll“, könnten einige von euch nun denken. Und genau so habe auch ich es gemacht, als ich mein Buch geschrieben habe! Zum Einen, weil ich Hilfestellungen wie das 7-Punkte-System erst deutlich später entdeckt habe, zum Anderen, weil es eben auch funktioniert, ohne irgendwelche Systeme zu kennen. Dennoch kann ein System für die Strukturierung eurer Geschichte von Vorteil sein. Weiterlesen

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Notizen und Plotten

#4 Der richtige Weg ein Buch zu schreiben

In meinem vorigen Blogpost habe ich euch berichtet, was mir dabei geholfen hat, die verschiedenen Ideen für mein Buch sinnvoll miteinander zu verknüpfen. In diesem Beitrag möchte ich euch nun erzählen, wie man vorgehen kann, um die Handlung einer Geschichte zu entwickeln oder voranzutreiben.

 

Am Anfang einer Geschichte steht eine Idee. Schnell gesellen sich weitere Ideen hinzu. Die Ideen werden zu Notizen und die Notizen entwickeln sich zu Elementen, die für die Geschichte von unterschiedlicher Wichtigkeit sind. Die einzelnen Elemente (bei mir: eine wütende Frau, Zombie-ähnliche Körper, ein unheilvolles Feuer, eine zweite, düstere Welt) müssen in einen Zusammenhang gebracht werden.

Ihr solltet Fragen klären wie „Was treibt den Protagonisten/Antagonisten an?“, „In welcher Beziehung stehen Protagonist und Antagonist zueinander?“, Weiterlesen

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Ideen finden

#3 Ein Buch schreiben und Freunde nerven

Wie ihr in meinem vorigen Blogpost erfahren habt, beruht die Idee zu meinem Buch auf einem Traum. Doch aus einem Traum lässt sich nicht sofort eine komplette und vor allem in sich geschlossene und sinnvolle Geschichte kreieren. In diesem Beitrag erfahrt ihr, was mir dabei geholfen hat die Geschichte auszubauen und in sich schlüssig werden zu lassen.

 

In meinen Traumfetzen ging es um eine unerfüllte Liebe, eine zweite, gefährliche Welt, ein unheilbringendes Feuer und menschliche Körper, die nicht mehr wissen was sie tun und so zu einer schrecklichen Gefahr werden. Das waren meine Ideen und nun wollte ich ein Buch schreiben. Ich war mir ganz sicher, dass ich all diese Traumfetzen zu einer gemeinsamen Story zusammenfügen konnte. Doch das war kein einfacher Weg. Weiterlesen

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