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Soll ein Autor ein Pseudonym verwenden?

#11 Pseudonym – ja oder nein?

In meinem letzten Beitrag habe ich euch erzählt, wie ihr euer Buch schon lange vor der Veröffentlichung vermarkten könnt, und dass ich vor einem Problem stand, als ich mit der Vermarktung von meinem Urban-Fantasy Roman beginnen wollte. Denn um mein Buch zu vermarkten, musste ich mir erstmal überlegen, unter welchem Namen ich eigentlich veröffentlichen wollte. In diesem Beitrag dreht sich daher alles um die Frage: “Pseudonym – ja oder nein?”

 

Nun war ich also kurz davor mir eine Facebook-Seite, einen Instragram– und einen Twitter-Account zu erstellen. Doch als ich loslegen wollte, fiel mir auf, dass ich gar nicht wusste, unter welchem Namen ich eigentlich mein Buch veröffentlichen wollte.

Meine erste Intention war “Natürlich nicht unter meinem richtigen Namen. Das macht doch keiner so. Außerdem kann ich mir einen richtig tollen Namen ausdenken.”

Also machte ich mir Gedanken, wie denn der Name lauten sollte, der auf meinem Buch stehen würde – und unter welchem Namen somit auch meine Social-Media Accounts laufen müssten.
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Ein Schreibprogramm hilft gegen das eigene Chaos

#6 Ein Schreibprogramm gegen das Dokumentenchaos

Zuletzt habe ich euch davon erzählt, wie die Reaktion meiner Testleserin auf mein erstes Kapitel ausfiel, und dass mich ihre Kritik dazu ermutigt hat, mein Buch tatsächlich weiter zu schreiben. Heute geht es um das, was mir beim Schreiben schon bald gehörig auf die Nerven ging.

 

Was mir auf die Nerven ging

Ich schrieb und schrieb und schrieb und schon war Kapitel 2 von meinem Urban-Fantasy Roman “Zwischenwelt” fertig. Ich war richtig stolz, denn zusammen mit Kapitel 1 hatte ich nun bereits sage und schreibe 20 DinA4 Seiten in MS Word zusammen geschrieben.

Doch je länger der Text wurde, umso genervter war ich. Das ewige Hin- und Hergescrolle ging mir tierisch auf die Nerven. Aber wenn ich eine bestimmte Textstelle wieder finden wollte, blieb mir schlichtweg nichts anderes übrig.

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