Ein Buch schreiben

Buchgenre

#17 Welches Genre schreibe ich?

In meinem letzten Beitrag hab ich euch erzählt, dass mich regelmäßig Selbstzweifel während des Schreibens ergriffen haben. Doch trotz aller Zweifel ist mein Debutroman „Zwischenwelt“ so gut wie fertig. Allerdings muss ich mich mit ein paar Kleinigkeiten noch auseinandersetzen, bevor es wirklich fertig ist. Unter anderem mit der Frage, in welches Genre „Zwischenwelt“ nun eigentlich einzuordnen ist. Diese Frage versuche ich nun endgültig in diesem Beitrag zu klären.

 

Zu wissen, welches Genre ihr schreibt, hat einige Vorteile. Denn gerade mit diesem Wissen könnt ihr besser in der Genre-spezifischen Linie bleiben. Aber spätestens dann, wenn es zur Veröffentlichung kommt, solltet ihr wissen, was ihr da eigentlich fabriziert habt ?

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Welcher Weg ist wirklich der richtige?

#16 Selbstzweifel eines Autors

In meinem letzten Beitrag habe ich darüber berichtet, wie wichtig der richtige Platz zum Schreiben sein kann. Ich hatte nun herausgefunden, wie ich mich besser auf das Schreiben von „Zwischenwelt“ konzentrieren konnte und gleich ging es besser voran. Doch während ich schrieb, überkamen mich immer mehr Zweifel. In diesem Beitrag geht es darum, was für Zweifel einem Autor kommen können und was er eventuell dagegenhalten kann.

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Schreibplatz

#15 Der richtige Platz zum Schreiben

In meinem letzten Beitrag habe ich euch von den Vor- und Nachteilen einer Veröffentlichung über Amazon oder Neobooks berichtet. Für welchen Dienst ich mich entscheiden würde, war mir noch immer noch nicht ganz klar, aber zunächst musste ich sowieso mein Buch fertig schreiben. Und je länger ich schrieb, umso mehr wurde mir klar, dass auch der Platz, an dem man schreibt, mitunter gut gewählt sein sollte.

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Amazon KDP versus Distributor Neobooks

#14 Amazon vs. Neobooks

In meinem letzten Beitrag habe ich euch erzählt, wie ein intensiver Traum beinahe mein Projekt „Zwischenwelt“ auf Eis gelegt hätte. Doch ich habe mich zum Glück gefangen und weiter an meinem Debut-Roman geschrieben.
Da ich mir auch bereits Gedanken über die Vermarktung meines Buchs machte und auch schon wusste, welchen Namen ich verwenden wollte, musste ich langsam entscheiden, wo ich mein Buch veröffentlichen würde. In diesem Beitrag möchte ich daher über die Vor- und Nachteile einer Veröffentlichung über Amazon und Neobooks berichten.

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Verfallene Lagerhalle mit Kanal

#13 Ein neuer Traum – ein neues Buch?

In meinem letzten Beitrag ging es um die Frage, ob man vom Schreiben leben kann. Die Antwort darauf war „ja, theoretisch ist es möglich“. Nachdem ich das erkannt hatte, setzte ich mir das Ziel, irgendwann einmal selbst vom Schreiben leben zu können. Doch kaum hatte ich mir dieses Ziel gesetzt, drohte auch schon etwas, mich von meinem neuen Weg abzubringen. Was das war, und wie ich damit umgegangen bin, erfahrt ihr in diesem Beitrag.

 

Nun hatte ich also die fixe Idee, später einmal (also so schnell wie möglich ?) vom Schreiben leben zu wollen. Also arbeitete ich noch intensiver als zuvor an meinem ersten Roman.

Doch beinahe hätte mich ausgerechnet ein Traum um Monate zurückgeworfen, Weiterlesen

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Verfolge deinen Traum

#12 Vom Schreiben leben

In meinem letzten Beitrag ging es darum wie und wieso Autoren Pseudonyme verwenden.
Ich hatte mich entschiedene unter dem Namen Jill Noll zu veröffentlichen und je länger ich mich mit dem Schreiben und dem ganzen Drumherum beschäftigte, umso mehr Zeit wollte ich damit verbringen. Ich hatte Blut geleckt und ich wollte wissen, was ich tun müsste, um mein Hobby zum Beruf zu machen. In diesem Beitrag geht es deshalb um die Frage, ob man vom Schreiben leben kann, und wie man dieses Ziel erreichen könnte.

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Selbst verlegen oder einen Verlag suchen?

#9 Verlag vs. Self-Publishing

In meinem letzten Beitrag habe ich euch erzählt, dass ich beim Schreiben manchmal das Zepter an meine Charaktere übergeben habe, aber trotzdem nicht den roten Faden aus den Augen verlor. Es ging also gut voran mit dem Buch schreiben und ich musste mir langsam Gedanken darüber machen, wie ich eigentlich meinen Fantasy Roman an den Leser bringen möchte, wie ich ihn veröffentlichen will.

 

Ende April 2015 begab es sich, dass ich mich im Wald an einem Feuer wiederfand, um in den Mai hineinzufeiern.
Schon vorab wurde mir angekündigt, dass eine Frau mitfeiern würde, die gerade ihr erstes Buch geschrieben und veröffentlicht hatte.

Sofort war mir klar, dass ich mich mit ihr unterhalten musste. Schließlich hatte sie genau das getan, was ich selbst unbedingt tun wollte. Nur wusste ich bis dahin überhaupt nicht, wie ich eigentlich mein Buch an den Mann (und an viel mehr Frauen) bringen könnte.
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Wie eine Geschichte sich selbst schreibt

#8 Hilfe! Meine Geschichte hat ein Eigenleben!

In meinem letzten Beitrag habe ich euch davon berichtet, wie ich meinen Charakteren mehr Persönlichkeit und somit endlich Leben einhauchen konnte. Heute möchte ich euch erzählen, was der Nachteil daran ist, wenn die Charaktere erst einmal zum Leben erweckt wurden: sie tun was sie wollen ?.

 

Ich kannte meine Charaktere nun besser als meine Westentasche. Ich wusste, wo die Geschichte hingehen sollte und was auf dem Weg dorthin alles passieren würde. Also setzte ich mich hin und schrieb, und schrieb, und schrieb, und alles lief nach Plan.

Doch wie kleine Kinder, die gerade zu laufen gelernt hatten, wollten nun auch meine Charaktere auf eigene Faust die Welt erkunden. Ihnen war egal, welchen Plan ich für sie hatte, sie taten einfach, was sie wollten. Einmal zum Leben erweckt hatten sie nicht nur endlich eine Persönlichkeit, sie entwickelten auch ihren eigenen Willen und einen ordentlichen Dickschädel ?.

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Charakterlose Charaktere

#7 – 3 Tipps gegen charakterlose Charaktere

In meinem letzten Blogpost habe ich euch erzählt, dass mir mein digitales Dokumenten-Chaos ziemlich schnell auf die Nerven ging, ich aber eine Lösung für dieses Problem finden konnte.
Wenn man ein Buch schreibt – und gerade wenn man sein erstes Buch schreibt – steht man allerdings immer wieder vor deutlich schwerer lösbaren Problemen. Charakterlose Charaktere sind wohl eines der schwerwiegendsten Probleme. Wie man an dieses Problem herangehen kann, möchte ich euch in diesem Artikel näher bringen.

 

Alles begann mit einer äußerst wichtigen Anmerkung meiner Testleserin Nicole, nachdem sie das zweite Kapitel meines Buchs „Zwischenwelt“ gegengelesen hatte. Sie sagte, meine Charaktere wären allesamt Einheitsbrei ?.

Diese Aussage überrumpelte mich sehr. Denn in meinem Kopf hatten alle meine Charaktere eine ganz eigene Persönlichkeit, die sie deutlich voneinander unterschied. Weiterlesen

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Ein Schreibprogramm hilft gegen das eigene Chaos

#6 Ein Schreibprogramm gegen das Dokumentenchaos

Zuletzt habe ich euch davon erzählt, wie die Reaktion meiner Testleserin auf mein erstes Kapitel ausfiel, und dass mich ihre Kritik dazu ermutigt hat, mein Buch tatsächlich weiter zu schreiben. Heute geht es um das, was mir beim Schreiben schon bald gehörig auf die Nerven ging.

 

Was mir auf die Nerven ging

Ich schrieb und schrieb und schrieb und schon war Kapitel 2 von meinem Urban-Fantasy Roman „Zwischenwelt“ fertig. Ich war richtig stolz, denn zusammen mit Kapitel 1 hatte ich nun bereits sage und schreibe 20 DinA4 Seiten in MS Word zusammen geschrieben.

Doch je länger der Text wurde, umso genervter war ich. Das ewige Hin- und Hergescrolle ging mir tierisch auf die Nerven. Aber wenn ich eine bestimmte Textstelle wieder finden wollte, blieb mir schlichtweg nichts anderes übrig.

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