Wie „Zwischenwelt“ entsteht

Buchgenre

#17 Welches Genre schreibe ich?

In meinem letzten Beitrag hab ich euch erzählt, dass mich regelmäßig Selbstzweifel während des Schreibens ergriffen haben. Doch trotz aller Zweifel ist mein Debutroman „Zwischenwelt“ so gut wie fertig. Allerdings muss ich mich mit ein paar Kleinigkeiten noch auseinandersetzen, bevor es wirklich fertig ist. Unter anderem mit der Frage, in welches Genre „Zwischenwelt“ nun eigentlich einzuordnen ist. Diese Frage versuche ich nun endgültig in diesem Beitrag zu klären.

 

Zu wissen, welches Genre ihr schreibt, hat einige Vorteile. Denn gerade mit diesem Wissen könnt ihr besser in der Genre-spezifischen Linie bleiben. Aber spätestens dann, wenn es zur Veröffentlichung kommt, solltet ihr wissen, was ihr da eigentlich fabriziert habt ?

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Welcher Weg ist wirklich der richtige?

#16 Selbstzweifel eines Autors

In meinem letzten Beitrag habe ich darüber berichtet, wie wichtig der richtige Platz zum Schreiben sein kann. Ich hatte nun herausgefunden, wie ich mich besser auf das Schreiben von „Zwischenwelt“ konzentrieren konnte und gleich ging es besser voran. Doch während ich schrieb, überkamen mich immer mehr Zweifel. In diesem Beitrag geht es darum, was für Zweifel einem Autor kommen können und was er eventuell dagegenhalten kann.

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Verfallene Lagerhalle mit Kanal

#13 Ein neuer Traum – ein neues Buch?

In meinem letzten Beitrag ging es um die Frage, ob man vom Schreiben leben kann. Die Antwort darauf war „ja, theoretisch ist es möglich“. Nachdem ich das erkannt hatte, setzte ich mir das Ziel, irgendwann einmal selbst vom Schreiben leben zu können. Doch kaum hatte ich mir dieses Ziel gesetzt, drohte auch schon etwas, mich von meinem neuen Weg abzubringen. Was das war, und wie ich damit umgegangen bin, erfahrt ihr in diesem Beitrag.

 

Nun hatte ich also die fixe Idee, später einmal (also so schnell wie möglich ?) vom Schreiben leben zu wollen. Also arbeitete ich noch intensiver als zuvor an meinem ersten Roman.

Doch beinahe hätte mich ausgerechnet ein Traum um Monate zurückgeworfen, Weiterlesen

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Wie eine Geschichte sich selbst schreibt

#8 Hilfe! Meine Geschichte hat ein Eigenleben!

In meinem letzten Beitrag habe ich euch davon berichtet, wie ich meinen Charakteren mehr Persönlichkeit und somit endlich Leben einhauchen konnte. Heute möchte ich euch erzählen, was der Nachteil daran ist, wenn die Charaktere erst einmal zum Leben erweckt wurden: sie tun was sie wollen ?.

 

Ich kannte meine Charaktere nun besser als meine Westentasche. Ich wusste, wo die Geschichte hingehen sollte und was auf dem Weg dorthin alles passieren würde. Also setzte ich mich hin und schrieb, und schrieb, und schrieb, und alles lief nach Plan.

Doch wie kleine Kinder, die gerade zu laufen gelernt hatten, wollten nun auch meine Charaktere auf eigene Faust die Welt erkunden. Ihnen war egal, welchen Plan ich für sie hatte, sie taten einfach, was sie wollten. Einmal zum Leben erweckt hatten sie nicht nur endlich eine Persönlichkeit, sie entwickelten auch ihren eigenen Willen und einen ordentlichen Dickschädel ?.

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Charakterlose Charaktere

#7 – 3 Tipps gegen charakterlose Charaktere

In meinem letzten Blogpost habe ich euch erzählt, dass mir mein digitales Dokumenten-Chaos ziemlich schnell auf die Nerven ging, ich aber eine Lösung für dieses Problem finden konnte.
Wenn man ein Buch schreibt – und gerade wenn man sein erstes Buch schreibt – steht man allerdings immer wieder vor deutlich schwerer lösbaren Problemen. Charakterlose Charaktere sind wohl eines der schwerwiegendsten Probleme. Wie man an dieses Problem herangehen kann, möchte ich euch in diesem Artikel näher bringen.

 

Alles begann mit einer äußerst wichtigen Anmerkung meiner Testleserin Nicole, nachdem sie das zweite Kapitel meines Buchs „Zwischenwelt“ gegengelesen hatte. Sie sagte, meine Charaktere wären allesamt Einheitsbrei ?.

Diese Aussage überrumpelte mich sehr. Denn in meinem Kopf hatten alle meine Charaktere eine ganz eigene Persönlichkeit, die sie deutlich voneinander unterschied. Weiterlesen

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Buch lesen

#5 Der erste Testleser & die erste Kritik

In meinen letzten beiden Beiträgen ging es um die Schneeflockenmethode und das 7-Punkte-System, zwei Methoden, die ich beim Schreiben meines Buchs bewusst und unbewusst angewandt habe. Das Schreiben von „Zwischenwelt“ ging also voran. Als ich das erste Kapitel zu Papier gebracht hatte, gab ich es sofort meinem ersten Testleser, da ich unbedingt wissen wollte, wie die Geschichte ankommt. Und genau darum geht es in diesem Beitrag.

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Notizen und Plotten

#4 Der richtige Weg ein Buch zu schreiben

In meinem vorigen Blogpost habe ich euch berichtet, was mir dabei geholfen hat, die verschiedenen Ideen für mein Buch sinnvoll miteinander zu verknüpfen. In diesem Beitrag möchte ich euch nun erzählen, wie man vorgehen kann, um die Handlung einer Geschichte zu entwickeln oder voranzutreiben.

 

Am Anfang einer Geschichte steht eine Idee. Schnell gesellen sich weitere Ideen hinzu. Die Ideen werden zu Notizen und die Notizen entwickeln sich zu Elementen, die für die Geschichte von unterschiedlicher Wichtigkeit sind. Die einzelnen Elemente (bei mir: eine wütende Frau, Zombie-ähnliche Körper, ein unheilvolles Feuer, eine zweite, düstere Welt) müssen in einen Zusammenhang gebracht werden.

Ihr solltet Fragen klären wie „Was treibt den Protagonisten/Antagonisten an?“, „In welcher Beziehung stehen Protagonist und Antagonist zueinander?“, Weiterlesen

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Ideen finden

#3 Ein Buch schreiben und Freunde nerven

Wie ihr in meinem vorigen Blogpost erfahren habt, beruht die Idee zu meinem Buch auf einem Traum. Doch aus einem Traum lässt sich nicht sofort eine komplette und vor allem in sich geschlossene und sinnvolle Geschichte kreieren. In diesem Beitrag erfahrt ihr, was mir dabei geholfen hat die Geschichte auszubauen und in sich schlüssig werden zu lassen.

 

In meinen Traumfetzen ging es um eine unerfüllte Liebe, eine zweite, gefährliche Welt, ein unheilbringendes Feuer und menschliche Körper, die nicht mehr wissen was sie tun und so zu einer schrecklichen Gefahr werden. Das waren meine Ideen und nun wollte ich ein Buch schreiben. Ich war mir ganz sicher, dass ich all diese Traumfetzen zu einer gemeinsamen Story zusammenfügen konnte. Doch das war kein einfacher Weg. Weiterlesen

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Jill Noll Autorin

#2 Wie aus einem Traum ein Fantasy Roman wird

Wie ihr in meinem letzten Blogpost erfahren habt, beruht die Idee zu meinem Fantasy Roman auf einem Traum, den ich in einer Nacht im September 2014 hatte. Nun möchte ich euch erzählen, wovon ich damals eigentlich geträumt habe, worauf das Buch basiert an dem ich gerade schreibe.

 

In meinem Traum in jener Nacht sah ich verschiedene Dinge, die wie schleierhafte Erinnerungen schienen, als ich am nächsten Morgen erwachte. Es waren verschiedene Eindrücke, verschiedene Szenen, die irgendwie zusammen zu gehören schienen, obwohl sie zum Teil völlig auseinander gerissen wirkten.

Jede dieser Erinnerungen für sich war interessant und durfte nicht vergessen werden. Also notierte ich sie: eine wütende Frau mit „magischen“ Fähigkeiten will ihr Ziel erreichen. Ein Mann, dem ihre Wut galt. Eine zweite, bedrückende und gefährliche Welt. Weiterlesen

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Buch schreiben

#1 Wie ich dazu kam, ein Buch zu schreiben

In diesem Beitrag möchte ich euch davon erzählen, wie ich dazu kam, ein Buch zu schreiben. Ich könnte mir gut vorstellen, dass sich einige von euch in diesem Text wiederfinden werden. Vor allem diejenigen unter euch, die auch an einem Buch schreiben und Autor werden wollen ?.

Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen!

 

Meiner Fantasie freien Lauf zu lassen und Geschichten zu erfinden fand ich schon immer super. Die ersten Geschichten, die ich in meiner Kindheit zu Papier gebracht habe, bestanden aus bunten Bildern, die an Text lediglich ein paar Sprechblasen enthielten. Es wäre unpassend, diese mehr oder weniger guten Bildabfolgen bereits als Comics zu bezeichnen, aber damals waren sie für mich das Größte ?. Weiterlesen

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