Schreibtipps

#21 Coverdesign

In meinen letzten Beiträgen haben wir uns mit den Themen Klappentext und Buchtitel beschäftigt. Doch nicht nur die Texte auf dem Buchumschlag sind wichtig, wenn es darum geht, die Aufmerksamkeit zukünftiger Leser zu erregen. Das Design selbst ist vermutlich das Allerwichtigste. Daher beschäftigen wir uns heute mit dem Coverdesign.

 

Ob man es nun gut findet, oder nicht, das Cover führt zum ersten Kaufimpuls – oder eben auch nicht. Die Farben und die Gestaltung sind immer das Erste, was einem Leser ins Auge springt. Direkt danach liest er den Titel. Erst wenn ihn diese beiden Dinge ansprechen, liest er vermutlich den Klappentext, der ihn dann endgültig überzeugen muss.
Wenn das Cover jedoch nicht ansprechend genug ist, wird die Leserschaft seltener – oder schlimmstenfalls gar nicht – zu eurem Buch greifen. Da mag der Inhalt noch so gut sein.

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Buchtitel finden

#20 Was macht einen guten Buchtitel aus?

In meinem letzten Beitrag ging es um den Klappentext auf der Rückseite eines Buchs. Heute möchte ich mich der vorderen Seite von Büchern widmen – genauer gesagt: dem Titel. Doch genau wie beim Klappentext, ist auch das Finden des Titels alles andere als leicht.

 

Das Cover eines Buchs ist das erste, was einem Leser ins Auge fällt. Direkt darauf registriert er den Titel. Und genau wie das Cover muss auch der Titel das Interesse des Lesers wecken.

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Klappentext schreiben

#19 Wie schreibe ich einen Klappentext?

In meinem letzten Beitrag habe ich euch erzählt, dass ich das große Glück habe Autorin des Schreibmeers sein zu dürfen. Doch neben meinem Blog und dem Schreibmeer-Magazin, ist noch immer mein Buch mein Projekt Nr. 1. Langsam nähere ich mich nun der Veröffentlichung von „Zwischenwelt“ und daher muss endlich ein vernünftiger Klappentext her. Doch was ist eigentlich ein vernünftiger Klappentext?

 

OK. Ein Klappentext ist doch einfach eine kurze Zusammenfassung von dem Inhalt eines Buchs … oder etwa nicht?
Nein. So einfach ist es leider nicht. Es geht hierbei um viel mehr. Der Klappentext muss den interessierten, potentiellen Leser sofort packen, darf aber nicht zu viel verraten. Er muss den Menschen, der euer Buch in den Händen hält mitreißen, berühren, neugierig machen.

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Onlinzemagazin für Autoren: Schreibmeer

#18 Möchtest du Autorin werden?

In meinem letzten Beitrag habe ich endlich die Frage geklärt, welchem Genre mein Buch „Zwischenwelt“ angehört. Und nun habe ich nicht nur ein beinahe fertiges Urban-Fantasy Buch geschrieben, ich habe auch – durch diesen Blog – ein richtiges tolles Angebot bekommen: Autorin beim Schreibmeer zu werden.

 

Ja, ihr habt richtig gehört ? Schon bevor mein Buch überhaupt veröffentlicht wurde, stellen sich die ersten Erfolge ein! Denn dieses Angebot erhalten zu haben bedeutet mir sehr viel und ist für mich ein riesen Erfolg. Denn es bedeutete, dass schon jetzt jemandem meine Texte (hier auf dem Blog) gefallen. Und das ist natürliche eine riesige Motivation, um mit dem Schreiben weiterzumachen!

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Buchgenre

#17 Welches Genre schreibe ich?

In meinem letzten Beitrag hab ich euch erzählt, dass mich regelmäßig Selbstzweifel während des Schreibens ergriffen haben. Doch trotz aller Zweifel ist mein Debutroman „Zwischenwelt“ so gut wie fertig. Allerdings muss ich mich mit ein paar Kleinigkeiten noch auseinandersetzen, bevor es wirklich fertig ist. Unter anderem mit der Frage, in welches Genre „Zwischenwelt“ nun eigentlich einzuordnen ist. Diese Frage versuche ich nun endgültig in diesem Beitrag zu klären.

 

Zu wissen, welches Genre ihr schreibt, hat einige Vorteile. Denn gerade mit diesem Wissen könnt ihr besser in der Genre-spezifischen Linie bleiben. Aber spätestens dann, wenn es zur Veröffentlichung kommt, solltet ihr wissen, was ihr da eigentlich fabriziert habt ?

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Welcher Weg ist wirklich der richtige?

#16 Selbstzweifel eines Autors

In meinem letzten Beitrag habe ich darüber berichtet, wie wichtig der richtige Platz zum Schreiben sein kann. Ich hatte nun herausgefunden, wie ich mich besser auf das Schreiben von „Zwischenwelt“ konzentrieren konnte und gleich ging es besser voran. Doch während ich schrieb, überkamen mich immer mehr Zweifel. In diesem Beitrag geht es darum, was für Zweifel einem Autor kommen können und was er eventuell dagegenhalten kann.

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Schreibplatz

#15 Der richtige Platz zum Schreiben

In meinem letzten Beitrag habe ich euch von den Vor- und Nachteilen einer Veröffentlichung über Amazon oder Neobooks berichtet. Für welchen Dienst ich mich entscheiden würde, war mir noch immer noch nicht ganz klar, aber zunächst musste ich sowieso mein Buch fertig schreiben. Und je länger ich schrieb, umso mehr wurde mir klar, dass auch der Platz, an dem man schreibt, mitunter gut gewählt sein sollte.

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Amazon KDP versus Distributor Neobooks

#14 Amazon vs. Neobooks

In meinem letzten Beitrag habe ich euch erzählt, wie ein intensiver Traum beinahe mein Projekt „Zwischenwelt“ auf Eis gelegt hätte. Doch ich habe mich zum Glück gefangen und weiter an meinem Debut-Roman geschrieben.
Da ich mir auch bereits Gedanken über die Vermarktung meines Buchs machte und auch schon wusste, welchen Namen ich verwenden wollte, musste ich langsam entscheiden, wo ich mein Buch veröffentlichen würde. In diesem Beitrag möchte ich daher über die Vor- und Nachteile einer Veröffentlichung über Amazon und Neobooks berichten.

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Verfolge deinen Traum

#12 Vom Schreiben leben

In meinem letzten Beitrag ging es darum wie und wieso Autoren Pseudonyme verwenden.
Ich hatte mich entschiedene unter dem Namen Jill Noll zu veröffentlichen und je länger ich mich mit dem Schreiben und dem ganzen Drumherum beschäftigte, umso mehr Zeit wollte ich damit verbringen. Ich hatte Blut geleckt und ich wollte wissen, was ich tun müsste, um mein Hobby zum Beruf zu machen. In diesem Beitrag geht es deshalb um die Frage, ob man vom Schreiben leben kann, und wie man dieses Ziel erreichen könnte.

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Soll ein Autor ein Pseudonym verwenden?

#11 Pseudonym – ja oder nein?

In meinem letzten Beitrag habe ich euch erzählt, wie ihr euer Buch schon lange vor der Veröffentlichung vermarkten könnt, und dass ich vor einem Problem stand, als ich mit der Vermarktung von meinem Urban-Fantasy Roman beginnen wollte. Denn um mein Buch zu vermarkten, musste ich mir erstmal überlegen, unter welchem Namen ich eigentlich veröffentlichen wollte. In diesem Beitrag dreht sich daher alles um die Frage: „Pseudonym – ja oder nein?“

 

Nun war ich also kurz davor mir eine Facebook-Seite, einen Instragram– und einen Twitter-Account zu erstellen. Doch als ich loslegen wollte, fiel mir auf, dass ich gar nicht wusste, unter welchem Namen ich eigentlich mein Buch veröffentlichen wollte.

Meine erste Intention war „Natürlich nicht unter meinem richtigen Namen. Das macht doch keiner so. Außerdem kann ich mir einen richtig tollen Namen ausdenken.“

Also machte ich mir Gedanken, wie denn der Name lauten sollte, der auf meinem Buch stehen würde – und unter welchem Namen somit auch meine Social-Media Accounts laufen müssten.
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