Jill Noll Autorin: #21 Coverdesign

#21 Coverdesign

In meinen letzten Beiträgen haben wir uns mit den Themen Klappentext und Buchtitel beschäftigt. Doch nicht nur die Texte auf dem Buchumschlag sind wichtig, wenn es darum geht, die Aufmerksamkeit zukünftiger Leser zu erregen. Das Design selbst ist vermutlich das Allerwichtigste. Daher beschäftigen wir uns heute mit dem Coverdesign.

 

Ob man es nun gut findet, oder nicht, das Cover führt zum ersten Kaufimpuls – oder eben auch nicht. Die Farben und die Gestaltung sind immer das Erste, was einem Leser ins Auge springt. Direkt danach liest er den Titel. Erst wenn ihn diese beiden Dinge ansprechen, liest er vermutlich den Klappentext, der ihn dann endgültig überzeugen muss.
Wenn das Cover jedoch nicht ansprechend genug ist, wird die Leserschaft seltener – oder schlimmstenfalls gar nicht – zu eurem Buch greifen. Da mag der Inhalt noch so gut sein.

Ihr seht also, wie wichtig das Cover eines Buchs tatsächlich ist. Nicht umsonst investieren Verlage oft viel Geld in das Coverdesign – denn sie wissen schon lange, wie wichtig die Aufmachung eines Buchs ist.

Damit habe ich gleich zwei Dinge genannt, die einem Self-Publisher (wie mir) Probleme bereiten könnten. „Verlag“ und „viel Geld“. Es liegt auf der Hand, dass ein Self-Publisher keinen Verlag hat, da er sich ja dazu entschieden hat selbst (also ohne Verlag) zu veröffentlichen. Dementsprechend muss er sich auch selbst darum kümmern, nicht nur irgendein Cover, sondern ein möglichst großartiges Cover für sein Buch zu bekommen. Viel Geld haben allerdings ebenfalls die wenigsten der Self-Publisher. (Nicht, dass Verlags-Autoren in Geld schwimmen würden, aber hier übernimmt immerhin der Verleger die Kosten für das Coverdesign.)
Was also tun?

Cover-Creator der Online-Shops

Amazon und einige andere Shops bieten dem Autor die Möglichkeit schnell und problemlos selbst ein Cover mit einem Shop-eigenen Creator zu gestalten. Lasst bloß die Finger davon! Diese Cover sind nicht nur unprofessionell, sie sehen auch in jeder Hinsicht genau so aus.

Premade-Cover kaufen

Auf diversen Internetseiten könnt ihr vorgefertigte Cover zu unterschiedlichen (und oft günstigen) Preisen kaufen und für euer Buch verwenden. Titel, Untertitel und Autorenname werden nach euren Vorstellungen angepasst, alles andere ist bereits fertig. Diese Option ist meilenweit besser, als den Cover-Creator eines Online-Shops zu nutzen, und wird euch finanziell nicht das Genick brechen.

Der Nachteil an Premade-Covern liegt jedoch auf der Hand: Sie wurden vom jeweiligen Designer frei Schnauze erstellt und sind nicht auf den Inhalt eures Buchs zugeschnitten. Oft sind sie auswechselbar und hätten genausogut das Cover eines anderen Buchs zieren können.

Dennoch könnt ihr unter den unzähligen erhältlichen Premade-Covern sicher das ein oder andere finden, das gut zu eurer Geschichte passt und möglicherweise sogar die Stimmung des Buchs nach außen transportiert.

Wenn euch das Können und/oder die Zeit fehlt, um selbst ein Cover zu designen – oder aber das Geld, um ein auf euer Buch zugeschnittenes Cover anfertigen zu lassen – sind Premade-Cover eine wirklich gute Option.

Hier einige Links zu Premade-Cover-Shops

Alexander Kopainski
Juliane Schneeweiss
Bookdresses-Coverdesign
LegendaryFangirl
Covermanufaktur
Buchcoverdesign

Neues Cover vom Profi designen lassen

Wer genug Geld hat, sollte in jedem Fall auf einen professionellen Cover-Designer zurückgreifen, der bei der Gestaltung des Umschlags auf den Inhalt des Buchs eingeht. Im besten Fall setzen sich Designer und Autor zusammen, um über Buch und Cover-Ideen zu sprechen – oder aber der Designer liest in das Buch hinein, um sich selbst ein Bild machen zu können.

Ein auf den Inhalt abgestimmtes Cover ist immer besser, als ein Premade-Cover mit irgendeinem Gesicht von irgendeiner belanglosen Person darauf (z.B.).
Das Motiv sollte eine Verbindung zur Geschichte haben und die Farben möglichst die Stimmung der Story transportieren. Wenn eure zukünftigen Leser das Cover sehen, sollten sie eine Ahnung davon bekommen, was für eine Art Buch sie erwartet. Das Design sollte ihr Interesse wecken und ihre Neugier dafür, was wohl hinter diesem Cover steckt.
Und das geht eben nur, wenn erst der Text steht und aufgrund dessen das Cover gestaltet wird.

Solche Cover sind in jedem Fall immer das Mittel der Wahl. Sie können zwar gut und gern 300€ oder mehr kosten, dafür arbeitet ihr dann jedoch mit jemandem zusammen, der seinen Beruf erlernt hat und weiß, was er tut. Und das Beste: Euer Cover transportiert den Kern eurer Geschichte und hebt sich von anderen Büchern ab, anstatt ein Gesicht abzubilden, das möglicherweise auch schon den Einband eines anderen Buches ziert.

Hier könnt ihr auf euer Buch zugeschnittene Cover erstellen lassen

Katja Kresnik (einfach mal direkt anquatschen ?)
Casandra Krammer Buchdesign
Tolino-Media-Services
Autorendienst
Damonza

 

TIPP: Wenn ihr es euch leisten könnt, greift auf jeden Fall auf einen professionellen Cover-Designer zurück. Gestaltet euer Cover nur dann selbst, wenn ihr es wirklich draufhabt!

 

Cover selbst gestalten

Wer gut – und ich meine wirklich gut – mit Grafikprogrammen (beispielsweise Photoshop, InDesign oder Gimp (kostenlos)) umgehen kann, der hat möglicherweise die Chance, sein Cover selbst zu gestalten. Doch dabei geht es nicht einfach darum, ein paar Ebenen übereinanderzulegen und ein paar Farben zusammenzuklatschen. Man muss ein Händchen / Auge dafür haben. Nicht umsonst studieren professionelle Grafik-Designer ihren Beruf.

Wenn ihr euch dennoch dazu entschließt, euer Cover selbst zu gestalten, gibt es ein paar Dinge, die ihr beachten solltet:

Recherche
Zunächst solltet ihr Online-Shops oder Buchhandlungen durchstöbern und schauen, wie andere Buchcover gestaltet sind. Haben Bücher eines bestimmten Genres vielleicht Gemeinsamkeiten? Und was unterscheidet sie von den Covern anderer Genres? Lasst euch bei eurem nächsten Bummel durch die Buchhandlung zu Ideen für euer Cover inspirieren.

Der Titel
Es versteht sich von selbst, dass der Titel eures Buchs gut lesbar sein sollte. Das heißt konkret: groß genug und keine zu verschnörkelte Schrift. Auch in Thumbnail-Größe (Listenansicht in Online-Shops, etwa Briefmarkengröße) muss der Titel lesbar sein. Denn gerade beim Kauf von E-Books, sieht der potentielle Leser diese Ansicht im Normalfall zuerst, während er durch den Online-Shop stöbert.

Ähnlich verhält es sich mit eurem Namen/Pseudonym. Auch dieser sollte gut erkennbar sein, ihr wollt euch ja nicht unter der Scheffel stellen. Schaut euch nur mal die Cover von Stephen King und George R. R. Martin an. Da sucht man beinahe vergeblich nach einem Titel, weil ihre Namen so präsent über allem thronen, dass man nur diese auf den ersten Blick wahrnimmt.


Wenn ihr erstmal ein paar Bücher veröffentlicht habt und Leser für eure Geschichten begeistern konntet, dann reicht ihnen möglicherweise bald schon aus, dass euer Name auf dem Cover steht. ?

Schrift
Ihr könnt mehrere Schriftarten auf einem Buchcover verwenden, solltet euch dabei aber möglichst auf eine Anzahl von zwei bis maximal drei festlegen.

Ihr dürft gern verschnörkelte Schriften verwenden, aber ihr solltet dabei nicht übertreiben. Lesbarkeit geht vor Schnörkel! ?
Außerdem sollte die Schriftart zum Genre passen. Lasst uns beim Beispiel der verschnörkelten Schriften bleiben. Diese passen gut zu Liebes- oder auch Fantasy-Romanen. Bei Polit-Dramen wären sie jedoch völlig fehl am Platz.

Wie im vorigen Abschnitt schon erwähnt, solltet ihr die Schriftgröße ausreichend groß wählen, so dass der Titel auch in Thumbnail-Größe gut lesbar ist. Der Untertitel – wenn es denn einen gibt – darf gern kleiner ausfallen, sollte aber ebenfalls in der Vorschau zu entziffern sein.

Schriften, die ihr kostenlos für eure Buchcover verwenden könnt, findet ihr z.B. auf dafont.com. Achtet bei der Suche auf dieser Seite aber darauf, dass ihr ein Häkchen bei „100% kostenlos“ setzt, damit ihr sie auch garantiert für eure Zwecke verwenden könnt!

 

TIPP: Entscheidet euch für maximal drei unterschiedliche Schriften. Titel und Autor sollten auch in Thumbnail-Größe gut lesbar sein.

 

Motiv / Design
Nicht jedes Cover trägt ein Motiv im Sinne eines Bildes (z.B. ein Gesicht, eine Tür oder ein Liebespaar) – einige Cover sind abstrakt gestaltet. Doch was auch immer ihr euch für euer Buchcover einfallen lasst, das Motiv/Design sollte den Titel und den Inhalt des Buchs unterstützen, damit potentielle Leser sofort einschätzen können, womit sie es zu tun haben.

Außerdem ist es wichtig, das Cover nicht zu überladen. Entscheidet euch lieber für ein großes Motiv, als mehrere kleine. Euer Buch mag zwar vielschichtig sein, mit verschiedenen Handlungssträngen und gleich mehrere Genres miteinander vereinen, aber für das Cover solltet ihr euch auf eine Botschaft festlegen. Macht euch klar, welches Genre ihr verfasst habt und was das Wichtigste an eurem Buch ist. Dann versucht dies auf das Cover zu bringen.

Bedenkt außerdem, dass die Hintergrundfarbe vieler Online-Shops weiß ist – wenn ihr den Hintergrund eures Covers ebenfalls weiß gestaltet, wird es sich nicht vom Online-Shop-Design abheben können.

Wenn ihr noch nach einem passenden Motiv/Bild für euer Cover sucht, könnt ihr z.B. bei Shutterstock welche erwerben. Nehmt hierfür auf gar keinen Fall irgendwelche Bilder aus dem Internet, denn ohne Erlaubnis ein Bild zu verwenden, kann euch im Nachhinein einiges kosten. Bei Shutterstock allerdings erwerbt ihr für wenig Geld eine Lizenz für die Verwendung eines Bilds. Doch auch hier müsst ihr vorsichtig sein, wenn euer Buch tatsächlich zum Verkaufsschlager werden sollte. Denn die Standardlizenz, die man für gewöhnlich bei Shutterstock erwirbt, gilt nur für eine Druckauflage bis 500.000 Exemplare. Solltet ihr darüber kommen – meine Daumen sind gedrückt – dann benötigt ihr die erweiterte Lizenz.

Farben
Ebenso wie das Motiv/Design sollten die Farben den Inhalt eures Buches transportieren. Schwarz passt weniger zu einer romantischen Liebesgeschichte, aber hervorragend zu einem gruseligen Horrorroman.
Verwendet allerdings nicht zu viele Farben, 2 – 3 sind ein guter Richtwert und starke Kontraste sind äußerst wirkungsvoll. Dennoch sollte der Gesamteindruck immer optisch ansprechend sein – also übertreibt es nicht mit den Kontrasten.

Außerdem ist es ratsam eine schwarz-weiß Version des Covers zu erstellen, da Buchcover auf E-Readern nicht farbig abgebildet werden können. So könnt ihr schon vorab prüfen, ob euer Cover auch in Graunuancen funktioniert.

Format
Tatsächlich stellt jeder Online-Shop etwas andere Ansprüche an das Cover-Format eures E-Books. Achtet unbedingt darauf, dass das Cover nicht verzerrt dargestellt wird.

Hier die E-Book Cover-Formate verschiedener Shops

Amazon: 2500 x 1563 px
Apple: 2048 x 1536 px
Tolino-Media: mind. 1600 Pixel breit, max. 5 MB groß, Hochformat

 

TIPP: Testet, ob euer Cover auch im kleinen Thumbnail-Format funktioniert. Titel und Bild sollten auch in der Preview gut erkennbar sein.

 

Cover-Makeover
Wenn ihr euch selbst an einem Cover versucht habt und es gar nicht so schlecht findet, aber dennoch der letzte Schliff fehlt, so könnt ihr auch für z.T. wenig Geld ein Cover-Makeover durchführen lassen.
Diese Möglichkeit gibt es z.B. auf art4artists. Sollte englisch euch nicht so liegen, lass euch nicht von der Seite abschrecken. Ich habe mir sagen lassen, dass ein Kontakt auf deutsch überhaupt kein Problem ist.

Und nun drücke ich euch fest die Daumen, dass ihr – auf welchem Weg auch immer – am Ende euer Buch mit genau dem Cover in den Händen haltet, das ihr euch vorgestellt habt!

Habt ihr schon mal selbst ein Cover gekauft, designen lassen, oder selbst erstellt? Habt ihr zusätzliche Tipps, oder wo lagen eure Probleme? Lasst es uns wissen!

Blogpost Ende und bis bald! ✌

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14 comments

  1. KatrinIls says:

    Super Beitrag!
    An meinem Cover wird gerade gewerkt, ich bin schon sehr gespannt/nervös.
    Am schwersten hab ich es gefunden, überhaupt eine Designerin zu finden. Über google findet man sehr viele Seiten nicht, wenn man sich nicht ewig mit den Suchbegriffen spielt.
    Und bei denen, die schöne Cover hatten, ging meistens keines Richtung Fantasy oder wenn dann Romantasy, was für mich leider unpassend ist.

    • Jill Noll says:

      Hey Katrin,

      vielen Dank! ?

      Umso besser, dass du jemanden gefunden hast, mit dem du zufrieden bist. Ich kann gern den Namen/Link deiner Designerin in den Beitrag aufnehmen – wir könnten hieraus ein Sammelsorium von Empfehlungen machen 🙂

      Ja, Romantasy ist eben einfach. Eine verträumte Frau drauf, oder die Silhouette eines Pärchens. Etwas Weichzeichner und gut ist 😉

      Ich bin schon gespannt auf dein Cover! Wann wird es soweit sein?

      Liebe Grüße
      Jill

    • Jill Noll says:

      Hi Andi,

      bei meiner Recherche ist mir diese Plattform auch aufgefallen. Erst wollte ich sie im Beitrag auch mit aufführen, dann wurde mir aber gesagt, dass es der Designer-Ehre widerspricht, sich auf solchen Plattformen anzubieten 😉
      Dennoch sicher eine interessante Möglichkeit! Danke für den Link! 🙂

      Liebe Grüße
      Jill

  2. Großartiger Artikel!!

    Ich habe schon beim durchlesen einiges gelernt und weiß seit Beginn, warum einer meiner Ratgeber einfach nicht geht….das Cover ist von CS :/ suche verzweifelt aber nach einem guten Designer! Gute Tipps habe ich ja bekommen…

    Liebe Grüße
    Caro

    • Jill Noll says:

      Vielen Dank liebe Caro! 🙂

      Es freut mich immer sehr, wenn meine Artikel anderen weiterhelfen können!

      Was ist es denn für ein Ratgeber? Mit Premade-Covern wirst du da ja vermutlich nicht weiter kommen. Aber von einem Designer aufhübschen lassen, könnte schon einen Schub bringen!
      Ich drücke dir die Daumen! 🙂

      Liebe Grüße
      Jill

  3. Petra Weise says:

    Vielen Dank für diesen informativen Artikel.
    Ich entwerfe meine Cover selbst, weil die Designer mehr auf Kunst und nicht auf den Inhalt des Buches achten. Selbst große Verlage wie Diogenes haben nur mehr oder weniger (un)passende alte Gemälde auf der Titelseite, die man nur bei großer Fantasie dem Buchinhalt zuordnen könnte. Und sämtliche Bücher sind sich äußerlich derart ähnlich, dass man glaubt, es bereits zu besitzen.
    So sehr man sich auch bemüht, es wird immer Besserwisser geben, die SOFORT sehen, dass der Titel, das Cover und der komplette Buchtext nicht von einem Profi gemacht wurde und deshalb überhaupt nichts taugt. Auf solch eine Meinung gebe ich inzwischen gar nichts mehr.

    • Jill Noll says:

      Wenn du die richtigen Fähigkeiten dazu hast, ist doch alles gut!
      Ich werde auch noch versuchen, mir das Designen von Covern anzueignen – einfach, weil ich weiß, dass es mir großen Spaß machen würde! 🙂

      Da hast du recht! Viele Cover sehen sich unglaublich ähnlich und genau das ist auch das Problem der Premade-Cover. Sind sind zwar hübsch, aber relativ nichts-sagend und auswechselbar.
      Wenn du dir allerdings von einem Designer ein Cover erstellen lässt, kannst du ja vorher auch mit ihm sprechen und gemeinsam mit ihm ein Konzept erstellen 🙂

  4. Wolfgang says:

    Nicht mehr als drei Schriften ist zu unklar. Wie du an dem Cover von George Martin siehst, ist nur eine Schrift verwendet worden. Die allerdings in drei Größen. Einsteiger in das Thema verwechseln das gerne. Schriftarten wiederum sollten nur in Ausnahmefällen gemischt werden. Meistens geht das schief.

    • Jill Noll says:

      Hey Wolfgang,

      du magst recht haben. Vielleicht hätte ich mich deutlicher ausdrücken sollen und deine Hinweise sind absolut korrekt. Andererseits sollte jemand, der wild Schriftarten und -größen mischt, sowieso am besten einen Designer zu Hilfe nehmen 🙂

      Liebe Grüße

      Jill

  5. Hallo Jill,
    danke für den Artikel und die Links. Ich bin gespannt, wie viel mich mein perfektes Cover für meinen Erstling am Ende kosten wird. Aber ich habe mir versprochen, mir Zeit damit zu lassen, bis alles andere (finale Textversion, Klappentext etc.) steht. Die paar Tage/Wochen bis zum fertigen Cover müssen meine Leser dann noch warten.
    Viele Grüße
    Erin

    • Jill Noll says:

      Hi Erin,
      ich freu mich, dass dir mein Artikel gefallen hat und drücke die Daumen, dass du schnell den richtigen Weg für dein Cover finden wirst! Ich bin sher gespannt darauf und würde mich freuen, wenn du dich noch mal melden würdest, wenn es fertig ist. So ein kleiner Erlebnisbericht und zu sehen, wie ein Projekt wächst, ist doch immer was schönes 🙂
      Liebe Grüße
      Jill

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